Export

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Unter dem Menüpunkt Exporte Ihres EFS-Projekts finden Sie verschiedene Möglichkeiten, Ihre projektbezogenen Datensätze zu exportieren. Auf EFS People-Installationen gibt es zusätzlich im People-Modul unter dem Menüpunkt Export die Möglichkeit, peoplespezifische Daten (z.B. Stammdaten oder Adressdaten der Panelisten) zu exportieren.

Überlegen Sie sich vor dem Export genau, welche Daten Sie brauchen und welche Programme zur weiteren Auswertung eingesetzt werden.

Beispiel: Ergebnisdatenexport für die Auswertung in SPSS

Im folgenden Beispiel werden die Ergebnisdaten eines Projekts exportiert. Dabei sollen die folgenden Anforderungen erfüllt werden:

  • Es sollen nur die Ergebnisse der geschlossenen Fragen exportiert werden.

  • Es sollen nur die Umfragedaten von Probanden exportiert werden, die die Befragung abgeschlossen haben.

  • Die weitere Auswertung erfolgt mit SPSS. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

    • Sie beginnen den Exportvorgang unter Projekte → {Ausgewähltes Projekt} → Export mit der Auswahl des Exporttyps „Ergebnisdaten“, und bestätigen dann mit einem Klick auf Weiter.

    • Auf der nun eingeblendeten Liste zum Auswählen von Exportvorlage, Format und umfangreichen Feinjustierungen können Sie die gewünschten Einschränkungen vornehmen. Im Bereich „Basiseinstellungen“ wählen Sie als Dateiformat „SPSS“ und als Exportvorlage „Projekt, nur geschlossene Fragen“. Die Voreinstellungen für Datenkomprimierung („keine Komprimierung“), Sprache („Deutsch (Standard)“) und Zeichensatz („Zeichensatz der gewählten Sprache benutzen“) lassen Sie unverändert.

    • Öffnen Sie den Bereich „Einschränken nach Dispositionscodes“ und deaktivieren Sie entsprechend den Anforderungen alle Dispositionscodes außer 31 (Beendet) und 32 (Beendet nach Unterbrechung).

    • Anschließend klicken Sie den Button Exportieren an, und bestätigen auch auf der folgenden Seite noch einmal mit einem Klick auf Datei auf den lokalen PC kopieren.

    • Nun beginnt der Download-Prozess. Es öffnet sich ein Popup-Fenster, auf dem Sie zwischen Öffnen und Speichern der Datei wählen können. Klicken Sie den Button Speichern an.

    • Es öffnet sich ein weiteres Dialogfenster, in dem Sie auswählen können, in welchen Ordner die Datei gespeichert werden soll. Desweiteren können Sie den Namen der Datei ändern. Bestätigen Sie mit Speichern.

    • Sobald der Downloadprozess abgeschlossen ist, können Sie das Fenster mit einem Klick auf Fenster schließen zuklappen.

Bei einigen großen Sammelinstallationen, auf denen verschiedene Tivian-Kunden parallel arbeiten, werden die Exportaufträge nicht sofort abgearbeitet, sondern in eine Warteschlange eingestellt und der Reihe nach abgewickelt.

  • Im Menü Projekte → {Ausgewähltes Projekt} → ExportExportaufträge können Sie den Status Ihrer Exportaufträge überprüfen.

  • Nach Abschluss des Exports werden Sie automatisch per E-Mail benachrichtigt. Über einen Link in der Benachrichtigungsmail gelangen Sie direkt zur Download- Seite.

Ergebnis-, Stamm- und Adressdatenexport im Detail

Passendes Dateiformat auswählen

Die folgenden Formate stehen zur Verfügung:

Format

Eigenschaften

Format

Eigenschaften

CSV

CSV (Character Separated Values) ist ein Austauschformat, das vorwiegend eingesetzt wird, um Daten zwischen unterschiedlichen Computerprogrammen austauschen zu können.

XLS (MS Excel 2003)

XLSX (ab MS Excel 2007)

Die Daten können direkt in eine Datei im von Microsoft Excel verwendeten Format XLS oder XLSX exportiert werden. Da in ein Excel-Arbeitsblatt maximal 256 Spalten eingefügt werden können, werden die Exportdaten bei Bedarf automatisch auf mehrere Arbeitsblätter verteilt.

Bitte beachten Sie: Wenn Sie bei einer offenen Antwort nur Zahleneingaben zulassen (z.B. durch Verwendung von entsprechenden Plausichecks oder Eingabeformaten), werden diese Angaben dennoch als Strings exportiert. Für Auswertungszwecke ist es gelegentlich sinnvoll, dass diese Antworten stattdessen als Zahlen formatiert werden, Excel nimmt diese Formatierung allerdings nicht automatisch vor. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

  • In älteren Excel-Versionen markieren Sie zuerst die entsprechenden Zellen. Wählen Sie dann im Menü FormatZellen, stellen auf der Registerkarte Zahlen die Option „Zahl“ und bestätigen mit OK.

  • In neueren Excel Versionen verbirgt sich die Funktion zum Ändern des Zellenformats unter dem Ausrufezeichen, das Sie neben den Zellen finden.

Triple-S

Bei Export in Triple-S werden eine XML-Beschreibungsdatei und eine Datensatzdatei erzeugt. Diese Dateien werden immer komprimiert ausgeliefert, und zwar standardmäßig als Zip-Datei, wenn Sie keine andere Einstellung vornehmen.

Bitte beachten Sie: Da Triple-S nur den Zeichensatz ISO-8859-1 unterstützt, erfolgen Triple-S Exporte immer im Zeichensatz ISO-8859-1, selbst wenn ein anderer Zeichensatz eingestellt wurde. Daher kann es bei Verwendung von nicht-ASCII-Zeichen zu Problemen kommen. Sollte dieser Fall auftreten, exportieren Sie als Workaround lediglich die Ergebnisse der geschlossenen Fragen mit Triple-S und wählen für die offenen Angaben ein anderes Format.

topStud

Dieses Exportformat bietet eine Schnittstelle zu der Online-Auswertungssoftware topStud der Firma topcom.

Bei Fragen zum Format topStud und zur Exportschnittstelle steht Ihnen topcom als direkter Ansprechpartner zur Verfügung (http://www.topcom.de).

XML

XML-Dateien können in beliebige andere Formate umgewandelt, oder mittels selbst geschriebener XSLT-Style-Sheets dargestellt werden.

HTML

Als HTML-Datei exportierte Adress- oder Ergebnisdaten haben den Vorzug, dass sie sofort im Browser geöffnet und eingesehen werden können. Wenn Sie Umfragedaten weiterverschicken möchten, hat dieses Format den Vorteil, dass es ohne besonderes Programm mit einem Internet-Browser geöffnet werden kann.

SPSS

Dateiformat für das Auswertungsprogramm SPSS.

SPSS Portable file format

Dateien mit diesem Format können von SPSS und anderen Statistikprogrammen wie z. B. Statistica geöffnet werden. Sie können es einsetzen, wenn Sie die exportierten Dateien in anderen Statistikprogrammen als SPSS bearbeiten

SAS

Dateiformat für das Auswertungsprogramm SAS.

Fixed Format

Bei diesem Format werden die Spalten durch Leerzeichen getrennt. Fixed Format wird beispielsweise eingesetzt, wenn für die Auswertung das Programm Quantum verwendet wird.

Quantum-Dateien

Exportdateien für die weitere Auswertung in Quantum. Der exportierte Zip-Ordner enthält die eigentlichen Ergebnisdaten und darüber hinaus Basis-, Tab- und Achsen-Dateien.

Die folgenden optionalen Einstellungen stehen ergänzend zur Verfügung:

  • Sie können optional die Spaltenbreiten anpassen oder automatisch erweitern lassen.

  • Die Sys-Missings in der Quantum-Achsendatei können optional ausgegen werden.

  • Die Textwerte können in den Quantum-Daten ausgegeben werden.

  • Die Quantum-Tabellennamen werden automatisch aus den internen Variablennamen generiert.

Bitte beachten Sie: Quantum hat Begrenzungen hinsichtlich der Anzahl der Achsen. Enthält eine exportierte Datei zu viele Achsen, sollten Sie diese in Quantum manuell editieren.

Bei Mehrfachauswahlfragen ist zu beachten: Quantum kann nur dann einen Namen für die Achse ermitteln, wenn die Variablennamen der Items einer Frage denselben Anfang haben (beispielsweise kann aus den Variablen f1_1, f1_2, f1_3 in Quantum der Name „f1“ generiert werden).

EFS kann Exportdateien bis zu maximal 2 GB erzeugen. Bitte bedenken Sie jedoch, dass einige Exportformate durch die Spezifikationen der Hersteller gewissen Beschränkungen unterworfen sind:

  • In ein Microsoft Excel-Arbeitsblatt können maximal 256 Spalten eingefügt werden. Öffnen Sie eine CSV-Datei aus dem Export mit Microsoft Excel, so werden alle weiteren Spalten von Microsoft Excel abgeschnitten. Sie können stattdessen den in EFS Survey eingebauten Excel-Export verwenden, der die Exportdaten automatisch auf mehrere Arbeitsblätter aufteilt.

  • Wird eine Excel-Datei auf einem Rechner geöffnet, der über das Betriebssystem Windows 7 und Excel 2007 verfügt, wird eventuell eine Meldung ausgegeben, dass die Datei beschädigt sei. Dieses Problem wird von einer Erweiterung eines Fremdanbieters verursacht. Gehen Sie bis auf weiteres folgendermaßen vor: Speichern Sie die Datei auf Ihren Computer. Öffnen Sie dann die gespeicherte Datei und ermöglichen Sie es Excel, sie zu reparieren. Speichern Sie die Datei anschließend erneut ab.

  • Beim SPSS-Export (basierend auf PSPP) werden Stringvariablen bis EFS 10.0 nach 254 Zeichen abgeschnitten. Daher ist es bis EFS 10.0 zu empfehlen, Antworten auf offene Fragen gesondert in einem anderen Format (z.B. XLS, CSV) zu exportieren und zum Sichten der Antworten ein anderes Programm einzusetzen. Ab EFS 10.1 kommt die neue PSPP-Version 0.8.1 zum Einsatz. Bei Exporten für SPSS ab Version 14 kann daher nun optional auf diese Beschränkung verzichtet werden. Deaktivieren Sie dazu die neue Option „Bei SPSS-Export Textfelder nach 254 Zeichen abschneiden...“ Beachten Sie bitte: Ohne Textlängenbeschränkung kann die Gesamtgröße der Exportdatei in Abhängigkeit von der Anzahl der Textfelder im Fragebogen und der Anzahl der Teilnahmen erheblich steigen.

  • SPSS übernimmt benutzerdefinierte Missing Values für Textvariablen nur, wenn die Feldbreite der Variablen maximal acht Zeichen beträgt.

  • SPSS und für die SPSS-Auswertung bestimmte Spezialfeatures unterstützen einige Fragetypen nicht, insbesondere Fragetyp 911 und den nur im Kontext von Sonderprogrammierungen verfügbaren Fragetyp 912.

  • Sowohl in Microsoft Excel als auch in SPSS gibt es durch den verfügbaren Arbeitsspeicher bedingte Beschränkungen der Dateigröße.

  • Die Maximalgröße einer Microsoft Excel-Datei beträgt bis Excel 2000 64 MB, ab Excel 2002 128 MB.

  • Ebenfalls beschränkt wird die Größe der bearbeitbaren Dateien durch den verfügbaren Arbeitsspeicher des verwendeten Computers.

  • Sowohl Microsoft Excel als auch OpenOffice verarbeiten sehr lange Zellinhalte unter Umständen nicht korrekt bzw. stellen sie nicht korrekt dar.

  • Beim Fixed Format-Export sind alle Spalten mindestens so breit wie die Breite des von Ihnen definierten Missings für den jeweiligen Datentyp (z. B. 3 Zeichen beim Missing-Wert „-77“).

  • Wenn Sie eine englischsprachige Version von Microsoft Excel verwenden und beim Öffnen von CSV-Dateien Probleme mit der automatischen Erkennung der Spalten haben, aktivieren Sie die Option Kommas statt Semikolons als Trennzeichen in CSV Exporten verwenden.

Datei komprimieren

Wenn Sie die Datei komprimiert exportieren möchten, stehen folgende Möglichkeiten zur Auswahl:

  • Keine Komprimierung

  • Zip-Format: häufig auf Windows-Rechnern verwendetes Format

  • Tape archive (.tar.gz): häufig auf Unix-Rechnern eingesetztes Format Standardmäßig eingestellt ist „keine Komprimierung“.

Beim Export von Ergebnisdaten im Format Triple-S wird automatisch komprimiert. Wenn Sie selbst keine Vorgaben gemacht haben, wird eine Zip-Datei erzeugt.

Exportvorlage wählen

Es stehen die folgenden Exportvorlagen zur Verfügung:

  • Projekt komplett: Sämtliche Ergebnisdaten des Projekts werden exportiert, einschließlich der Zeitvariablen, die Auskunft über die Bearbeitungszeit der Umfrage geben.

  • Projekt ohne Zeitmarken: Sämtliche Ergebnisdaten des Projekts werden exportiert, mit Ausnahme der Zeitvariablen.

  • Projekt, nur offene Fragen: Es werden nur Fragen mit offenen Textfeldern vom Typ „varchar“ exportiert.

  • Projekt, nur geschlossene Fragen: Es werden nur geschlossene Fragen (Typ „int“) exportiert.

  • Bei personalisierten Projekten:

    • Teilnehmerdaten zum aktuellen Projekt. Es werden nur die Adressdaten der dem Projekt zugewiesenen Teilnehmer exportiert.

    • Nur wenn Sie über das erforderliche Zugriffsrecht verfügen, können Sie auf den kombinierten Teilnehmer- und Ergebnisdatenexport zugreifen.

Bei Panel-Umfragen auf EFS People-Installationen haben Sie zusätzlich die Möglichkeit zum Export von Stammdaten zum Projekt: Es werden nur die Stammdaten der dem Projekt zugewiesenen Teilnehmer exportiert.

Sie können auch im Menü Exportvorlagen (bis EFS 10.3 Vorlagen-Editor) eigene Exportvorlagen erstellen und abspeichern. Das ist besonders dann zu empfehlen, wenn Sie häufig Daten nur für eine Auswahl von Variablen exportieren: Sie ersparen sich das wiederholte Auswählen der Variablen beim selektiven Export.

Export auf einzelne Panelgruppen einschränken

Bei Panel-Umfragen auf EFS People-Installationen haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, entweder sämtliche Daten des Gesamtpanels zu exportieren oder aber durch entsprechende Einstellung der Drop-Down-Liste im Feld „Export einschränken auf“ den Export auf einzelne Panelgruppen zu beschränken.

Sprache und Zeichensatz wählen

Bei mehrsprachigen Projekten können Sie im Feld „Sprache“ auswählen, in welcher Sprache die Fragebogentexte exportiert werden sollen. Diese Einstellung betrifft nicht die exportierten Umfragedaten, sondern nur die Sprache der Textelemente (z.B. Fragetexte, Antwortoptionen), die beim SPSS-Export als Labels auch exportiert werden.

Den Zeichensatz des exportierten Datensatzes legen Sie im Feld „Zeichensatz“ fest. Diese Festlegung betrifft den gesamten Exportdatensatz, d.h. sowohl die Fragebogentexte als auch eventuell vorhandene offene Angaben.

Benutzerdefinierte Missing-Werte in den Exportdaten

Missing-Werte für Strings, Zahlen, Kalenderdaten und Timestamps können für die Weiterverarbeitung in SPSS selbst definiert werden. Dabei gilt:

SPSS akzeptiert benutzerdefinierte Missing-Werte für Kalenderdaten und Timestamps.

  • Missing-Werte für Zahlenfelder können numerisch oder leer sein. SPSS akzeptiert allerdings nur numerische Werte.

  • Bei numerischen Werten akzeptiert SPSS nur maximal drei Variablen pro Feld. Dabei werden im Fragebogen-Editor definierte Missing-Werte eingerechnet.

  • SPSS akzeptiert keine benutzerdefinierten Missing-Werte für String-Variablen.

  • Für Textfelder können unterschiedliche Missing-Werte eingegeben werden, je nachdem ob sie nicht gesehen (Standardwert -66) oder gesehen, aber nicht bearbeitet (-99) werden.

Achten Sie darauf, dass keine Werte als Missing-Werte verwendet werden, die an irgendeiner Stelle im Fragebogen als Ausprägungen für Antwortalternativen definiert wurden.

Zeilenumbrüche entfernen

Excel und OpenOffice können CSV-Dateien mit Zeilenumbrüchen nicht richtig verarbeiten und darstellen. Wenn Sie das Feld „Zeilenumbrüche in Werten aus Exportdatei entfernen“ aktivieren, können Sie die störenden Umbrüche entfernen.

Ab EFS 8.2 gibt es diese Option nicht mehr, da die Exportdaten ab EFS 8.2 grundsätzlich keine Zeilenumbrüche mehr enthalten.

In Excel-Dateien Numerische Werte durch Labels ersetzen

Wenn Sie Ergebnisdaten im Format XLS oder XLSX (MS Excel) exportieren, können Sie optional numerische Codes durch Labels ersetzen lassen. Aktivieren Sie dazu im Abschnitt „Erweiterte Optionen“ die Checkbox „Numerische Werte durch Labels ersetzen“.

Für neue SPSS-Versionen offene Angaben vollständig exportieren

Beim SPSS-Export (basierend auf PSPP) wurden Stringvariablen bis EFS 10.0 nach 254 Zeichen abgeschnitten. Daher ist es bis EFS 10.0 zu empfehlen, Antworten auf offene Fragen gesondert in einem anderen Format (z.B. XLS, CSV) zu exportieren und zum Sichten der Antworten ein anderes Programm einzusetzen.

  • Ab EFS 10.1 kann bei Exporten für SPSS ab Version 14 optional auf diese Beschränkung verzichtet werden. Deaktivieren Sie dazu die neue Option „Bei SPSS-Export Textfelder nach 254 Zeichen abschneiden...“ Beachten Sie bitte: Ohne Textlängenbeschränkung kann die Gesamtgröße der Exportdatei in Abhängigkeit von der Anzahl der Textfelder im Fragebogen und der Anzahl der Teilnahmen erheblich steigen.

  • Bei Exporten für SPSS-Versionen kleiner als 14 muss die Textlängenbeschränkung aktiviert sein, um Abwärtskompatibilität zu gewährleisten.

Datenumfang einschränken

Datenumfang auf einen bestimmten Zeitraum einschränken

Durch entsprechende Einstellung der Felder „Letzte Änderung von / bis“ kann auf Umfragedaten eingeschränkt werden, die in einem bestimmten Zeitraum erhoben wurden.

Datenumfang über laufende Nummer der Teilnehmer einschränken

Durch entsprechende Eingabe in den Feldern „Laufende Nummer von / bis“ kann auf Umfragedaten eines Blocks von Probanden eingeschränkt werden, die den Fragebogen nacheinander bearbeitet haben.

Geschützte Fragen exportieren

Sind in Ihrem Projekt Fragen als „geschützt“ ausgezeichnet und Sie verfügen über Leserecht auf protect_questions verfügen, können Sie beim Ergebnisdatenexport zwischen folgenden Optionen wählen:

  • Alle Fragen exportieren

  • Nur geschützte Fragen exportieren

  • Nur nicht-geschützte Fragen exportieren

Einschränken nach Teilnehmergruppen

In personalisierten Projekten können Sie den Exportdatensatz auf einzelne Teilnehmergruppen - definiert durch die Ausprägungen der Teilnehmervariable u_group - einschränken.

Wählen Sie dazu im Ergebnisdatenexport im Feld „Einschränken nach Teilnehmergruppen“ die gewünschte Gruppe.

Datenumfang auf bestimmte Dispositionscodes einschränken

Wenn Sie Zugriffsrecht auf den Dispositionscode haben (Leserecht auf show_- dispcode), können Sie den Export auf die Daten von Probanden mit einem bestimmten Dispositionscode einschränken.

Deaktivieren Sie dazu im Feld „Dispositionscodes einschränken auf“ die Checkboxen aller Dispositionscodes, von denen keine Umfragedaten exportiert werden sollen.

Zur Verfügung stehen die Dispositionscodes größer gleich 20. Für Dispositionscodes < 20 liegen keine Ergebnisdaten vor, dementsprechend ist ein Ergebnisdatenexport dafür nicht sinnvoll. Standardmäßig werden die Daten aller Teilnehmer mit Dispositionscodes zwischen 21 und 42 exportiert.

Selektiver Export

Wenn Sie bei der Frage „Ich möchte für diesen Exportvorgang auswählen, welche Variablen exportiert werden sollen“ die Checkbox aktivieren, haben Sie die Möglichkeit eines selektiven Exports, d.h. Sie können einen Teil der möglichen Variablen auswählen.

Sobald Sie mit einem Klick auf den Button Exportieren diese Auswahl bestätigt haben, wird die Liste der möglichen Variablen eingeblendet, und Sie können die gewünschten Variablen auswählen.

Excel-Export mit externen Variablennamen und Meta-Informationen

Wenn Sie Ergebnisdaten im Format XLS oder XLSX (MS Excel) exportieren, können Sie optional Meta-Informationen einfügen lassen. Im Kopfteil der Exportdatei werden dann zusätzliche Spalten mit den folgenden Informationen eingefügt:

  • 1. Zeile: Fragetext

  • 2. Zeile: Klartextbeschreibung der Variable. Je nach Fragetyp ist dies der Fragetitel (Einfachauswahl, Textfeld) oder die jeweilige Antwortoption (Mehrfachauswahl, Matrix).

  • 3. Zeile: externer Variablennamen.

Wenn Sie diese Option nutzen möchten, aktivieren Sie im Abschnitt „Erweiterte Optionen“ die Checkbox „Meta-Information als zusätzliche Spaltenüberschriften ausgeben (nur Excel-Export)“.

Diese Funktion unterstützt nur die Standardsprache.

Teilnehmer- und Statuscodes exportieren

Der bei personalisierten Projekten zur Verfügung stehende Exporttyp „Teilnehmer- und Statuscodes“ bietet Ihnen die Möglichkeit, für jeden Umfrageteilnehmer Dispositionscode und letzten Zugriff zu ermitteln. Optional können Sie nach Dispositionscode einschränken und Testerdaten einschließen.

Die Exportdatei enthält die folgenden Informationen:

  • Teilnehmercode: Zugangscode zur Umfrage

  • Dispositionscode: die ausgewählten Dispositionscodes.

  • Variable „Tester“: Hat der Teilnehmer Tester-Status?

  • Nur bei Zugriffsrecht auf kombinierten Teilnehmer- und Ergebnisdatenexport: Letzter Zugriff: Datum und Uhrzeit des letzten Zugriffs auf die Umfrage

Der exportierte Datensatz enthält nur die Teilnehmercodes, aber keine personenspezifischen Angaben oder Ergebnisdaten. So bleibt die Anonymität der Teilnehmer gewahrt, wenn Sie diesen Datensatz beispielsweise an den Auftraggeber des Projekts weitergeben.

Antworten auf offene Fragen für Quantum exportieren

Einige Auswertungsprogramme wie beispielsweise Quantum stellen besondere Anforderungen an die Exportdatensätze für offenen Fragen: Die Antworten sollen nicht nur getrennt von den Antworten auf geschlossene Fragen vorliegen, auch die Darstellung soll anders sein. Während im normalen Exportdatensatz die laufende Nummer und die Ergebnisvariablen eines Probanden in den Spalten einer einzigen Zeile nebeneinander ausgegeben werden, sollen die einzelnen Antworten eines Probanden in Zeilen untereinander stehen.

Dafür steht unter Projekte → {Ausgewähltes Projekt} → Export der Exporttyp „Ergebnisdaten (nur offene Angaben; für Bespaltung in Quantum optimiert)“ zur Verfügung, mit dem Sie einen derartigen Datensatz erzeugen können. Gehen Sie beim Herunter- laden bitte folgendermaßen vor:

  1. Wählen Sie den Datentyp „Ergebnisdaten (nur offene Angaben; für Bespaltung in Quantum optimiert)“.

  2. Anschließend können Sie wie gewohnt das Format wählen und weitere Einstellun- gen vornehmen.

  3. Bestätigen Sie mit Exportieren, und laden Sie die Datei wie üblich herunter.

  4. Öffnen Sie den Datensatz dann im passenden Auswertungsprogramm.

Der exportierte Datensatz enthält drei Spalten:

  • lfdn: Laufende Nummer des Probanden

  • varname: die Variable des offenen Textfeldes

  • value: die Eingabe des Probanden

 

image-20240617-091226.png

Die obige Abbildung zeigt beispielhaft einen im CSV-Format exportierten und in Excel geöffneten Datensatz.

Bitte beachten Sie, dass die laufende Nummer rechtsbündig dargestellt wird. Je nachdem, in welchem Programm Sie den Datensatz öffnen, stehen dadurch laufende Nummer und Variablenname direkt nebeneinander.

Sonderfunktionen für den SAS-Export

Beim SAS-Export werden eine SPSS Portable Datei, eine Textdatei mit Labels und ein in SAS ausführbares Makro erzeugt. Mit dem Makro kann die SPSS Portable Datei belabelt und in eine SAS-Datentabelle umgewandelt werden.

Sie benötigen lediglich SAS zur Bearbeitung der Exportdateien, SPSS ist nicht erforderlich.

Hinweise zu SAS

Da der SAS-Export über eine SPSS Portable Datei erfolgt, unterliegt er den techni- schen Voreinstellungen und Beschränkungen von SPSS.

Zeichensatz

Ab EFS 8.2 unterstützt der SPSS-Export UTF-8 und alle anderen in EFS wählbaren Zeichensätze, mit Ausnahme von UTF-16.

Missings

Die Standardeinstellungen für Missing-Werte werden beim SAS-Export folgendermaßen interpretiert:

  • „-77“ ist sowohl in SPSS als auch in SAS als Missing definiert. Daher wird es in SAS mit einem Punkt („.“) dargestellt.

  • „-66“, „-99“ und „0“ sind in SAS nicht als Missings definiert, dementsprechend werden sie als Zahlenwerte interpretiert und angezeigt.

Voreinstellungen für die spätere Bearbeitung der SAS-Dateien vornehmen

Um nach dem SAS-Export das Makro ohne weiteres Konfigurieren auf die anderen Dateien anwenden zu können, nehmen Sie vor dem Exportieren im Menü OptionenPersönliche Einstellungen auf der Registerkarte Allgemeine Einstellungen die folgenden Einstellungen vor:

  • Standardverzeichnis für SAS-Exporte auf Ihrem Rechner: Dieser Verzeichnispfad wird in das von EFS Survey erzeugte SAS-Makro übernommen. Die komprimierte Datei muss daher in diesem Verzeichnis liegen, damit Sie das Makro erfolgreich darauf anwenden können. Standardeinstellung: c:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Desktop\

  • SAS-Bibliothek, in die das von EFS Survey erzeugte SAS-Makro die konvertierten Daten ablegen soll: Das SAS-Makro legt die Daten temporär in dieser Bibliothek ab. Sie können die Daten dort öffnen und anschließend abspeichern. Standardeinstellung: work.export. Darin ist „work“ der Name der Bibliothek, „export“ der benutzerdefinierte Name der Datei.

SAS-Dateien exportieren und öffnen

Gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

  1. Stellen Sie im Menü Export die gewünschten Exportoptionen ein wie gewohnt, einschließlich der gewünschten Dateikomprimierung (Zip oder Tar). Beachten Sie auch den obigen Hinweis zur Wahl des Zeichensatzes. Initiieren Sie dann den Exportvorgang.

  2. Speichern Sie die komprimierte Datei lokal in dem Verzeichnis ab, das Sie unter OptionenPersönliche Einstellungen gewählt haben.

  3. Öffnen Sie die komprimierte Datei. Sie enthält die drei Dateien export.por (SPSS Portable Datei, die die Daten enthält), export.txt (Textdatei mit Labels) und macro.sas (Makro).

  4. Öffnen Sie das Makro durch Doppelklicken.

  5. Ausgeführt wird das Makro mit einem Klick auf das Ausführen-Icon.

  6. Die Datentabelle wird nun automatisch in der unter Persönliche Einstellungen vorgegebenen Bibliothek abgelegt.

  7. Wechseln Sie in die Bibliothek und öffnen Sie die Datei.

Wird das Makro nicht korrekt ausgeführt, kontrollieren Sie, ob im Makro der richtige Verzeichnispfad eingestellt ist und ob die Exportdateien im richtigen Verzeichnis liegen.

Sonderfunktionen für den Fixed Format-Export

Spaltenbreiten anpassen

Speziell für den Fixed Format-Export stehen im Export-Dialog (Projekte → {Ausgewähltes Projekt} → Export → {Ausgewählter Datentyp}) im Bereich „Basiseinstellungen“ zwei Sonderoptionen zur Verfügung, die vor allem die spätere Weiterverarbeitung der Daten in Quantum erleichtern:

  • Spaltenbreiten an Größe der Daten anpassen: Die Spalten werden so schmal wie möglich gemacht.

  • Spaltenbreiten automatisch erweitern, falls Missing-Werte länger sind als definierte Spaltenbreiten in der Exportvorlage: Sie können im Export-Dialog selbst Missing-Werte definieren oder die Standard-Werte (-77, -66, 0) verwenden. Erfordern diese Missing-Werte mehr Stellen als für die jeweilige Spalte vorgesehen, so würde bei Aktivierung dieser Funktion die Spalte verbreitert. Wird die Funktion nicht aktiviert, so würde beispielsweise nur „-“ anstatt „-77“ als Wert exportiert.

Wenn Sie im Codebuch die Anzeige-Option „Bespaltungsinformation anzeigen aus Exportmap“ aktivieren und die passende Exportvorlage anwählen, werden im Codebuch Breite, Beginn und Ende der Spalten eingeblendet.

Exportvorlage herunterladen

Ebenfalls speziell für den Fixed Format-Export eingerichtet wurde die Option, die Exportvorlage einschließlich der Informationen über die selbst konfigurierte Spaltenbreite als CSV-Datei herunterzuladen.

Dazu absolvieren Sie zuerst den üblichen Exportauswahlprozess. Das abgebildete Dialogfenster, in dem Sie die Datei endgültig herunterladen können, enthält gleichzeitig in einem grünen Balken den Link Hier, über den Sie die CSV-Datei herunterladen können.

Wenn Sie bei einem Fixed Format-Export zusätzlich Komprimierung in einer Zip-Datei wählen, so enthält diese Zip-Datei automatisch auch die Exportvorlage als CSV-Datei.

Spezialfeatures für die Auswertung in SPSS exportieren SPSS-Makros zur vereinfachten

Auswertung in SPSS exportieren

Mit dem SPSS-Syntax-Code aus der im spo-Format erzeugten Datei und dem SPSS- Modul Tables können Sie Häufigkeitsverteilungen erzeugen lassen.

SPSS-Labels für eigene Syntaxjobs erzeugen

Wenn Sie diese Option anwählen, wird eine Datei im dat-Format exportiert, die Labels und Variablennamen enthält. Diese können beispielsweise zum Umbelabeln in SPSS verwendet werden.

Bei mehrsprachigen Projekten können Sie die Sprache auswählen. Auch die Variablenreihenfolge kann festgelegt werden, zur Wahl stehen:

  • Sortieren nach externem Variablennamen

  • Sortieren nach Reihenfolge im Fragebogen

Exkurs: Datensätze in SPSS zusammenfügen (Matchen)

Verschiedene Systemdateien können unter bestimmten Voraussetzungen sinnvoll zu einer Systemdatei zusammengefügt werden.

Dabei gibt es zwei verschiedene Arten des Zusammenfügens:

  • Zusammenfügen von Fällen mit gleichen oder annähernd gleichen Variablen (Add Files).

  • Zusammenfügen von Variablen bei gleichen oder annähernd gleichen Fällen (Match Files).

Bei der 'add files' Anweisung werden zu einem bestehenden Datensatz Fälle aus einem oder mehreren Datensätzen hinzugefügt (vertikale Verknüpfung). Bei identischen Variablen sieht die Syntax in SPSS aus wie folgt:

add files file='c:\syntax\spss_1.sav' /file='c:\syntax\spss_2.sav'. save outfile='c:\syntax\Final_add.sav'.

Bei der 'match file' Anweisung können mehrere Datensätze über eine Schlüsselvaria- ble zusammengefügt werden (horizontale Verknüpfung). Voraussetzungen für ein erfolgreiches 'matching' sind:

  • alle Dateien enthalten die gleiche Anzahl an Fällen

  • alle Dateien enthalten eine Schlüsselvariable mit einer Identifikationsnummer (Bsp. lfdn)

  • jedem Fall ist eine andere Identifikationsnummer zugeordnet

  • derselbe Fall hat in den verschiedenen Dateien immer die gleiche Nummer

  • alle Dateien wurden nach der Identifikationsnummer sortiert

In diesem Fall wird als Schlüsselvariable die Laufende Nummer 'Lfdn' gewählt, wobei die Datensätze nach dieser Variable sortiert sein müssen. Bei einer gleichen Anzahl von Fällen sieht die Syntax in SPSS aus wie folgt:

match files file='c:\syntax\spss_1.sav' /file='c:\syntax\spss_2.sav' /by lfdn. save outfile='c:\syntax\Final_match.sav'. execute.

Sollten beim Matchen von zwei EFS Survey-Datenfiles im SPSS-Format Probleme auftreten, dann speichern Sie die Datensätze im POR-Format (Portable-Document) und wiederholen das Matchen.

Was sagen die exportierten Ergebnisdaten aus?

Übersicht über die Variablen

Je nach Projekt, Projekteinstellungen und gewählten Exportoptionen und Zugriffsrechten des ausführenden Benutzers kann der Ergebnisdatensatz die folgenden Variablen enthalten:

Interner Variablenname

Externer Variablenname

Beschreibung

Bedeutung

Interner Variablenname

Externer Variablenname

Beschreibung

Bedeutung

lfdn

lfdn

number

Jeder Teilnehmer des Fragebogens bekommt eine laufende Nummer.

external_lfdn

external_lfdn

external lfdn

Wird beim externen Umfragestart im Sekundärprojekt verwendet, um die lfdn der Teilnehmer aus dem Primärprojekt abzulegen. Die Sonderdokumentation zum Externen Umfragestart können Sie im Kundencenter herunterladen.

Werden mehrere Befragungen durch externen Umfragestart miteinander verkettet, enthält die Variable external_lfdn in allen Folgebefragungen die lfdn des Primärprojekts.

tester

tester

tester

Gibt an, ob es sich beim Teilnehmer um einen Tester handelt (nicht bei anonymen Projekten), wobei „1“ für Tester steht und „0“ für einen normalen Teilnehmer.

status

dispcode

disposition code

Dispositionscode der Teilnehmer. Bitte beachten Sie, dass der Dispositionscode nur im Exportdatensatz enthalten ist, wenn der exportierende Benutzer über Leserecht auf show_dispcod verfügt.

last_page

lastpage

last page

Gibt die letzte vom Server abgeschickte Seite an. D.h. wenn Teilnehmer die Umfrage abgebrochen haben, ist dies üblicherweise die letzte Seite, die sie gesehen haben.

quality

quality

quality

Qualitätsindex der Teilnehmer

time_to_complete_survey

duration

time to complete survey

Die Bearbeitungsdauer (in Sekunden), d.h. die Zeit, die zwischen dem ersten Zugriff und dem letzten Zugriff des Probanden auf den Fragebogen abgelaufen ist.

Die Bearbeitungsdauer wird folgendermaßen berechnet: Es wird festgehalten, wann ein Proband zum ersten Mal und zum letzten Mal auf die Umfrage zugegriffen hat. Diese Werte finden Sie im Exportdatensatz als Variablen datetime (SPSS-Label: datetime of survey start) und lastaccs (SPSS-Label: date of last access). Die Differenz dieser beiden Werte ist die Bearbeitungsdauer des Teilnehmers (duration = lastaccs - datetime).

Unterbricht ein Proband den Fragebogen und nimmt die Bearbeitung später wieder auf (Dispositionscodes 23, 32), so wird duration = „-1“ gesetzt, da eine sinnvolle Berechnung nicht möglich ist.

p_000n

p_000n

 

URL-Parameter

c_000n

c_000n

 

Benutzerdefinierte Variablen

v_000n

v_000n

 

Projektvariablen. Die Projektvariablen werden bei jedem Projekt von v_1 an fortlaufend durchnummeriert.

md_000n

(nur Panel)

md_000n

 

Stammdatenvariablen.

remote_host

ext_host

external host

Gibt die Domain des Rechners an, über den der Teilnehmer im Internet ist, wenn es denn eine Domain gibt.

remote_addr

ip_addr

remote address

Gibt die IP-Adresse des Rechners an, über den der Teilnehmer mit dem Internet verbunden ist.

user_agent

browser

browser-id

Gibt den Namen des Browsers (User Agent) so an, wie er an den EFS-Server übertragen wurde. Beispiele finden Sie z.B. unter http://de.wikipedia.org/wiki/User_Agent.

Beim Filtern auf den Browsertyp bietet sich der Einsatz der „entspricht Regex“-Bedingung an.

http_referer

referer

http-referer

Gibt die Internetseite an, von der die Umfrage aufgerufen wurde.

device_type

(Ab EFS 10.0 in „Responsive Layout“-Projekten)

device_type

device type

Enthält das Resultat der Überprüfung auf den Typ des Endgeräts, die optional bei Umfragebeginn ausgeführt werden kann.

Aktiviert:

  • 0 = Desktop = Default

  • 1 = mobile

Nicht aktiviert: 0

participant_browser

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