Report-Definition-Uebersichtsseite
Sie erreichen die Report-Definition-Übersichtsseite. Ihre Orientierung beginnt wieder oben links, wo Sie neben dem Zurück-Button den auf der Report-Definition-Kachel eingetragenen Namen lesen. Ihr Blick wandert über die vertikal angebrachte Subnavigation mit den Feldern Seiten, Daten und Einstellungen.
Status-Select-Box
Sowohl auf der Report-Definition-Übersichtsseite als auch auf der Report-Definition-Kachel ist eine Status-Select-Box angebracht. Sie finden diese auf der Übersichtsseite unterhalb des Benutzer-Menüs.
Die Report-Definition versetzen Sie in die drei Status:
In Bearbeitung
Vorlage
Veröffentlicht
Nachdem die Report-Definition bestellt worden ist, können Sie diese nur in den Status Vorlage versetzen.
Im Status In Bearbeitung arbeiten Sie an der Report-Definition, was heißt, dass Sie Mapping-Elemente anlegen und ein Mapping erstellen können.
Sie publizieren Ihre Report-Definition, indem Sie den Status auf Veröffentlicht setzen, sodass Sie diese für die Report-Order verwenden können
Der Status Vorlage dient Ihnen dazu, weitere Bestellungen einer bereits publizierten Report-Definition zu verhindern. Die bestellten Report-Definition werden noch generiert, bevor Sie eine Änderung an der Report-Definition vornehmen. Dafür setzen Sie den Status wieder auf In Bearbeitung
Subnavigation: Einstellungen
Über die Subnavigation Einstellungen gelangen Sie zu den Reitern, womit Sie u.a. wichtige Einstellungen für das Mapping vornehmen:
Allgemeine Einstellungen im Wizard
Report Wizard
Erweiterte Einstellungen
Der Titel kann unter jedem Reiter editiert werden.
Jede Änderung wird erst durch Speichern wirksam. Wenn Ihre Report-Definition auf Veröffentlicht gesetzt ist, lassen sich auch in den Einstellungen keine Änderungen mehr vornehmen.
Der Titel kann unter jedem Reiter editiert werden.
Information
Jede Änderung wird erst durch das Speichern wirksam. Wenn Ihre Report-Definition auf Veröffentlicht gesetzt ist, lassen sich auch in den Einstellungen keine Änderungen mehr vornehmen.
Allgemeine Einstellungen
Einstellungen | Beschreibung |
|---|---|
Kurzbeschreibung | Die Text-Box verwenden Sie, um eine hundert Zeichen umfassende Kurzbeschreibung Ihres Berichts zu verfassen. Diese erscheint auf der Berichtsdefinitionskachel beim Mouseover des Info-Icons unten links sowie auf der entsprechenden auf der Auswahlseite auswählbaren Kachel. |
Berichtstyp | Mittels Aus-/Ein-Schiebeschalter stellen Sie ein, für welche Berichtstypen die Berichtsdefinition verwandt werden soll. |
Dateiformate | PPTX und PDF schalten Sie als auswählbare Dateiformate für den letzten Schritt der Berichtsbestellung ein und/oder aus. |
Sprachen | Zwecks Übersetzung der Fragebogenphrasen auf dem zu erstellenden Bericht wählen Sie eine Zielsprache aus. |
Dateiname | Für den Dateinamen des Berichts können neben einer individuellen Benennung auch Platzhalter in das Textfeld eingegeben werden. Mit dem Klicken auf Hinweis über den Dateinamen öffnet sich eine Liste möglicher Platzhalter |
Report-Wizard
Einstellungen | Beschreibung |
|---|---|
Auswahl der Untereinheiten | Sie legen fest, aus wie vielen Untereinheiten Ihre virtuellen Einheiten maximal bestehen sollen. Diese Einstellung gilt nur für den Bestelltypen Einzelbericht. |
Vergleichsgruppen | Sie fügen Vergleichseinheiten hinzu, die über den Aus-/Ein- Schiebeschalter aktiviert werden. Die zu benennende Vergleichsgruppe lässt sich dann im Inspektor auswählen. Auch das Minimum und Maximum der bei der Berichtsbestellung zuzuweisenden Einheiten wird hier festgelegt. Ebenfalls aktivieren Sie mittels Aus-/Ein-Schiebeschalter die virtuellen Vergleichseinheiten. Die Vergleichsgruppen lassen sich mittels Pfeilkreuz per Drag & Drop vertauschen oder durch Klick auf das Lösch-Icon auch löschen. Sie fügen weitere Vergleichsgruppen hinzu. |
Filterung | Die Aktivierung gilt für die Berichtsbestellung. Sie aktivieren damit Filtermöglichkeit sowohl für die virtuellen Vergleichseinheiten als auch global für den gesamten Bericht. Es wird zusätzlich zu den im Inspektor unter der Subnavigation Seiten eingestellten Filtern gefiltert. |
Erweiterte Einstellungen
Einstellungen | Beschreibung |
|---|---|
Label für Nullwerte | Für die aufgrund des Anonymitätskriterium unterdrückten Werte wird das von Ihnen festgewählte Label gesetzt. |
Label für nicht vorhandene Werte | Für Werte, die wie z.B. für die Level-up-Einheiten der Wurzeleinheit nicht vorliegen, wird das von Ihnen ausgewählte Label gesetzt. |
Zahlformatierung | Die Einstellung wird über den Aus-/Ein-Schiebeschalter aktiviert. Sie legen fest, auf wie viele Stellen hinter dem Komma gerundet werden soll. Die Trennzeichen, Punkt oder Komma, werden individuell eingestellt, um sie mit der vorgenommenen Spracheinstellung abzustimmen. Wenn Sie z.B. Deutsch als Sprache für Ihren Bericht wählen, liegt |
Subnavigation: Daten
Dataspace-Entities und Collections nutzen Sie als Elemente für das Zellen-Mapping. Die Subnavigation Daten wählen Sie zunächst den für das anzulegende Mapping-Element passenden Reiter, Dataspace-Entities oder Collections, aus und öffnen mittels Anklicken des grünen Buttons den Inspektor. Sowohl für Dataspace-Entities als auch für Collections unternehmen Sie folgende Schritte:
Vergabe eines eindeutigen Metanamens
Auswahl des Typen
DSEs legen Sie als Einfache Einheit oder als Einheitsbeziehung an.
Collections legen Sie als Unit- oder als Dimension-Collection an.
Speichern.
Nach dem Speichern wechselt die Inspektor-Ansicht in den Editiermodus. Im Folgenden lernen Sie DSEs und Collections kennen.
Dataspace-Entity (DSE): Einfache Einheit
Der DSE-Typ Einfache Einheit bietet Ihnen: Zeitersparnis. Sie kürzen längere Picker-Pfade ab, die Sie zur Bestimmung des Unit-Pfads im Mapping benötigen, indem Sie eine DSE anlegen. Wenn Sie also einen längeren Unit-Pfad öfters verwenden, lohnt es sich, eine DSE anzulegen.
Legen Sie ein Mapping für eine Comparison-Unit aus einer Configured-Comparison-Group an, lohnt es sich, eine DSE anzulegen.
Der Pfad lautet:
Vergleichseinheit → Konfigurierte Vergleichseinheit → [angelegte Vergleichsgruppe] → Vergleichseinheit x
Sie verwenden selbstverständlich auch die Unit-Elemente für die Erstellung eines DSE-Typs Einfache Einheit: Fixed-Unit, Focus-Unit, Comparison-Unit (Level-up-Vergleichseinheit und Configured-Comparison). Den DSE-Typen Einfache Einheit verwenden Sie als Minuend oder Subtrahend in der Einheitsbeziehung, dem zweiten DSE-Typen.
Information
Je nachdem, wie viele Diagramm- oder Tabellenzellen Sie mit einem gleichbleibenden Einheitspfad befüllen, lohnt es sich, eine DSE anzulegen.
Dataspace-Entity (DSE): Einheitsbeziehung
Der DSE-Typ Einheitsbeziehung erfüllt das Versprechen einer neuartigen Exploration des Datenraums. DSEs werden losgelöst von den starren Organisationseinheiten konstruiert, die bisher Ausgangspunkt der Datenraumabfrage waren. So legen Sie eine DSE vom Typen Einheitsbeziehung an:
Sie vergeben ein Label, das in den Report-Zellen ausgegeben wird.
Für Minuend und Subtrahend wählen Sie die Einheiten aus, die Sie zueinander in Beziehung setzen wollen.
Der Minuend muss aus der aktuellen Welle stammen.
Für den Subtrahenden nutzen Sie sämtliche Einheitselemente.
Sie verwenden folgende Einheitselemente: Fixed-Unit, Focus-Unit, DSE und Comparison-Unit.
Sie speichern.
Während die DSE Einfache Einheit zur Arbeitserleichterung dient, bilden Sie mit der Einheitsbeziehung einen Differenzwert ab, der die ausgewählten Einheiten zueinander in Beziehung setzt. Beispielsweise stellen Sie einen Trend dar, indem Sie eine Focus-Unit aus der aktuellen Welle mit einer aus der historischen Welle oder eine Focus-Unit mit einer Vergleichseinheit in Relation setzen.
DSEs können Mitglieder der Unit-Collections werden.
Collections: Auswahl der Collection-Mitglieder
Unter dem Reiter Mitglieder im Inspektor der Subnavigation Daten bestimmen Sie bis zu fünfzig Mitglieder für die Dimension- oder Unit-Collection. Per Drag & Drop bringen Sie diese in die gewünschte Reihenfolge. Legen Sie unter dem anderen Reiter Extras keine Sortierreihenfolge fest, gilt die von Ihnen bei Auswahl bestimmte Abfolge der Mitglieder.
Die Dimension-Collection stellen Sie aus den Fragetexten und den Dimensionsausprägungen des Fragebogens zusammen.
Die Unit-Collection stellen Sie aus den Einheitselementen Fixed-Unit, Focus-Unit, Comparison-Unit und Dataspace-Entity zusammen.
Sie speichern.
Information
Eine Collection ist gültig und kann gespeichert werden, wenn mindestens ein Mitglied bestimmt worden ist.
Definition der Skala
Nur für die Dimension-Collection definieren Sie eine Skala. Die Ausprägungen der definieren Skala verwenden Sie für die Sortierreihenfolge und für das Mapping. Sie sind über das Scale-Element verfügbar.
Unter dem Reiter Extras klicken Sie auf Skala definieren.
Daraufhin wechselt der Inspektor in den Editiermodus und Sie wählen aus potentiell mehreren Skalen eine für die gesamte Collection aus.
Information
Unterschiedliche Schreibungen der Fragetexte und Dimensionsausprägungen erzeugen trotz identischen Inhalts unterschiedliche Skalen.
Auf eine Besonderheit muss an dieser Stelle aufmerksam gemacht werden:
Je nachdem, aus welchen Mitgliedern sich die Collection zusammensetzt, stehen Ihnen mehrere Skalen zur Auswahl.
Die Ausprägungen unterscheiden sich gänzlich voneinander. So besteht die Schwierigkeit, die Mitglieder einer Dimension-Collection in ein Verhältnis zu bringen, das einen Vergleich erlaubt.
Überlegen Sie also, wie das Mapping erfolgen und die Ergebnisse im zu generierenden Report aussehen sollen.
Sortierreihenfolge
Unter dem Reiter Extras im Inspektor definieren Sie die Sortierreihenfolge der Dimension- und Unit-Collection.
Sie klicken Sortierreihenfolge definieren.
Der Inspektor wechselt daraufhin in den Editiermodus.
Sowohl für das Anlegen einer Dimension-Collection als auch für das Anlegen einer Unit-Collection klicken Sie dann das Mapping-Element Unit an.
Danach verläuft die Festlegung der Sortierreihenfolge für die beiden im Mapping verwendbaren Elemente auf unterschiedlichen Pfaden. Zuerst lernen Sie die Sortierreihenfolge der Dimension-Collection kennen:
Sie wählen eines der Unit-Elemente Fixed-Unit, Focus-Unit, Comparison-Unit oder Dataspace-Entity aus.
Sie setzen Collection-Member, Platzhalter für die Mitglieder der Collection.
Information
Wenn Sie keine Skala definieren, steht Ihnen das Scale-Element weder für die Sortierreihenfolge noch für das Dimension-Mapping zur Verfügung.
Sie setzen also, falls Sie eine Skala definieren, mit Scale oder einem der folgenden Ergebnistypen fort:
N
Rücklauf
Mittelwert
Standardabweichung
Standardabweichung (Stichprobe)
Maximaler Antwortcode
Minimaler Antwortcode
Spannweite
Summe
Median
Modus
Quadrierte Verteilung
Erstes Quartil
Drittes Quartil
Quartilsabstand
Explizite Missings
Rücklaufquote
Entscheiden Sie sich für einen der Ergebnistypen, dann ist die Sortierreihenfolge umgehend valide und wird Ihnen mittels Tiny-DSQ als Pfad angezeigt.
Für den Fall, dass Ihre Wahl auf das Scale-Element fällt, wählen Sie im nächsten Schritt ein Element aus den im Inspektor gelisteten Ausprägungen der definierten Skala.
Um den Term dann in einen validen Zustand zu überführen, stehen Ihnen Skaleneigenschaften und Ergebnistypen zur Verfügung:
Code
Label
N
N in Prozent
Sie entscheiden sich, ob die Ergebnisse in auf- oder absteigender Reihenfolge sortiert werden sollen.
Sie speichern.
Nun lernen Sie die Sortierreihenfolge für die Unit-Collection kennen. Sie beginnt, wie bereits erwähnt worden ist, mit dem Anklicken von Unit.
Danach setzen Sie Collection-Member, der ein Platzhalter für die Mitglieder der Collection ist.
Sie wählen nach dem Setzen des Dimension-Elements aus den Fragetexten oder den Dimensionsausprägungen aus.
Sie setzen mit Scale oder mit einem der folgenden Ergebnistypen fort:
N
Rücklauf
Mittelwert
Standardabweichung
Standardabweichung (Stichprobe)
Maximaler Antwortcode
Minimaler Antwortcode
Spannweite
Summe
Median
Modus
Quadrierte Verteilung
Erstes Quartil
Drittes Quartil
Quartilsabstand
Explizite Missings
Rücklaufquote
Entscheiden Sie sich für einen Ergebnistypen, dann ist die Sortierreihenfolge umgehend valide und wird Ihnen mittels Tiny-DSQ als Pfad angezeigt.
Für den Fall, dass Ihre Wahl auf das Scale-Element fällt, wählen Sie im nächsten Schritt ein Element aus den Ausprägungen der definierten Skala.
Um den Term in einen validen zu überführen, stehen Ihnen Ergebnistypen und Skaleneigenschaften zur Verfügung:
Code
Label
N
N in Prozent
Sie entscheiden sich, ob die Ergebnisse in auf- oder absteigender Reihenfolge angezeigt werden.
Tabellen
Nachdem DSEs und Collections von Ihnen angelegt worden sind, werden diese übersichtlich in einer Tabelle gelistet. Die Kopfzeilen führen die Spaltenüberschriften, wonach sortiert wird:
Metaname
Typ
Größe
Erstellungsdatum
Änderungsdatum
Status
Die per Mouseover hervorgehobenen Tabellenzeilen der angelegten DSEs und Collections zeigen Icons für das Editieren, Kopieren und Löschen an. Wer editieren möchte, klickt auf den Stift. Sie korrigieren nur die Wahl der Einheiten. Ein einmal festgelegter Typ lässt sich nicht editieren. Für das Kopieren vergeben Sie einen neuen und eindeutigen Metanamen im Modal, worunter dann, ohne in den Edit-Modus zu wechseln, ein neues Element, DSE bzw. Collection, mit identischer Zuweisung angelegt wird.
Der Validierungsstatus jeder DSE oder Collection, der sich auch im Inspektor findet, lässt sich der Spalte „Status“ entnehmen.
Grau = undefiniert
Rot = invalide
Grün = valide
Für den Fall, dass DSEs und Collections gelöscht werden, gilt, dass die im Mapping verwendeten Elemente nicht entfernt oder verworfen werden, sondern der Status in „invalide“ wechselt. Die betroffene Zelle wird im Mapping die Subnavigation Seiten rot umrandet. Dadurch ist u.a. der Vorteil gegeben, nicht den Picker-Pfad ändern zu müssen, sondern über das Anlegen einer neuen DSE oder Collection mit identischem Metanamen das neu angelegte Element wieder in einen validen zu verwandeln. Dabei kann selbstverständlich der Element-Typ verändert werden. Sie müssen also alle Pfade, die invalide DSEs oder Collections verwenden, nicht erneut zusammenstellen.
Subnavigation: Seiten
Sie führen den Button + Neue Seite auf dem Feld Seiten aus, um eine neue Seite in einer Report-Definition anzulegen. Über den Erfolg der Handlung informiert Sie eine Hinweismeldung. Ihe Absicht, eine Seite zu löschen, bedarf der Bestätigung mittels Modals. So passiert es Ihnen nicht, eine Seite versehentlich zu löschen. Nach dem erfolgreichen Hinzufügen einer Seite wählen Sie mithilfe der Auswahlbox eine Masterfolie entweder aus allen angelegten Bibliotheken oder aus einer besonderen aus. Auf diese Weise stellen Sie Ihren Report individuell zusammen. Darüber hinaus:
Sortieren Sie die Seite per Drag & Drop.
Legen Sie für jede weitere Folie eine neue Seite an.
Erfahren Sie unter Masterfolie etwas über:
Dateiformat und -name
Bibliothek
Mapping-Status
Verfügen Sie über zwei Icons, die es Ihnen erlauben, Dateien herunterzuladen und das Mapping von einer anderen Seite zu kopieren.
Sie fügen Bedingungen für jede Seite Ihres Reports hinzu.
Widmen Sie sich im unteren Seitenbereich den Zellen und Tabellen, um die Mappings zu erstellen.
Information
Die abgebildeten Charts, Tabellen und einzelnen Mapping-Zellen werden in umgekehrter Reihenfolge zu der auf der Berichtsseite angezeigten Ordnung angegeben.
Mapping erstellen
Sie klicken auf Mapping erstellen in einer der Shape-Zellen, mit der Sie beginnen wollen, und der Inspektor öffnet sich. Ihnen stehen zwei Reiter zur Verfügung: Mapping und Filter. Filter setzen Sie erst, wenn Sie ein Mapping vorgenommen haben. Das Mapping beginnt, indem Sie aus den bis zur vier Elementen einen Startpunkt für den Picker-Pfad auswählen:
Unit
Dimension
Collection
Collections müssen zuallererst auf dem Subnavigationsfeld Daten unter dem Reiter Collections angelegt werden, damit sie für das Mapping verwandt werden können.
Text
Sie bedienen sich dieser Elemente je nach Zielsetzung. Auf welchen Pfaden Sie sich von welchem Startelement aus bewegen, damit Sie die Shape-Zellen angemessen befüllen, richtet sich nach den Vorgaben des auszufüllenden Reports.
Information
Mit dem Klicken auf Tags unterhalb der Zellen fragen Sie die mit dem Tagging-Tool vorgenommene Etikettierung ab.
Aufbau des Inspektors I: Mapping
Der Inspektor gehört zu den wichtigen Steuerelementen im Report-Manager. Sie bedienen sich seiner, wenn es an die Erstellung von DSEs und Collections geht. Aber auch für das Mapping machen Sie von ihm Gebrauch. Der Inspektor ist das von rechts ins Bild rückende Bedienpanel.
Auf der Subnavigation Seiten rückt er ein, sobald Sie auf Mapping erstellen klicken, und dient sozusagen zur Kartographie: Sie legen die Pfade fest, die definieren, womit die Shape-Zelle befüllt werden soll.
Auf diesem Subnavigationsfeld verfügt der Inspektor über zwei Reiter: Mapping und Filter.
Unter den beiden Reitern finden Sie die Information, welchen Shape-Bereich Sie mit einem Mapping versehen.
Jeder Pfad wird validiert, indem ein grünes Häkchen gesetzt wird.
Noch ausstehende Validierungen werden mittels eines roten Warndreiecks angezeigt.
Sie verfügen unter dem Reiter Mapping über eine Suchfunktion, die es Ihnen erlaubt, reichhaltigere Auswahlmöglichkeiten der Picker-Elemente auf eine übersichtliche Zahl zu reduzieren. Mit den Pfeiltasten steuern Sie, indem Sie entweder die Auflistung der Ergebnisse Zehnerblock für Zehnerblock durchgehen oder direkt ans Ende oder an den Anfang springen.
Aufbau des Inspektors II: DSEs und Collections
Auf der Subnavigation Daten rückt er ein, sobald Sie auf Dataspace-Entität anlegen klicken oder auf Collection anlegen klicken.
Auf der Subnavigation Daten unter dem Reiter Dataspace-Entities dient Ihnen der Inspektor dazu, Unit-Elemente für das Mapping anzulegen, die Ihnen
auf dem Subnavigation Seiten zur Verfügung stehen.Zu diesem Zweck legen Sie Picker-Pfade aus den vorhandenen Unit-Elementen an.
Jeder Pfad wird validiert, indem ein grünes Häkchen gesetzt wird.
Noch ausstehende Validierungen werden mittels eines roten Warndreiecks angezeigt.
Wollen Sie einen DSE-Typen Einheitsbeziehung anlegen, erweitert sich der Inspektor und bietet Ihnen die Unit-Elemente auf einer gesonderten Tafel dar.
Auf der Subnavigation Daten unter dem Reiter Collections legen Sie mittels des Inspektors die beiden Mapping-Elemente Dimension- und Unit-Collection an. Sowohl für das Anlegen einer Dimension-Collection als auch für das Anlegen einer Unit-Collection verfügt der Inspektor über zwei Reiter: Mitglieder und Extras.
Unter dem Reiter Mitglieder legen Sie die Mitglieder der Dimension- bzw. der Unit-Collection fest.
Sie sortieren die Mitglieder unter diesem Reiter per Drag & Drop und können diesen löschen. Die entsprechenden Icons, Sortierungspfeile und Mülleimer, finden Sie per Mouseover rechts neben Auswahlfeld.
Unter dem Reiter Extras wählen im Fall der Dimension-Collection eine Skala und Sortierreihenfolge aus. Im Falls der Unit-Collection definieren Sie unter diesem Reiter nur die Sortierreihenfolge.
Sowohl für die Auswahl einer Skala (nur Dimension-Collection) als auch für das Definieren einer Sortierreiehnfolge (Dimension-Collection und Unit-Collection) erweitert sich der Inspektor.
Auf der zweiten Tafel finden sich im Fall der Skalenauswahl die verfügbaren Skalen, während im Fall der Definition einer Sortierreihenfolge die zusätzliche Tafel anlog zum Inspektor im Mapping aufgebaut ist
Information
Möchten Sie ein gemapptes Element löschen, dann klicken Sie auf die definierte Zelle und im Inspektor klicken Sie auf das X-Symbol des ersten Elements. Das Editieren eines Mappings erzielen Sie durch einfaches Klicken auf eine gemappte Zelle.
Text-Element
Das Mapping-Element Text verwenden Sie, um Shape-Zellen mit selbstverfassten Texten zu befüllen. Dieses Element dient Ihnen nicht zur Datenraumabfrage.
Mittels dieses Elements bringen Sie individuelle Labels im Report unter, die Sie in das Freitextfeld eintragen.
In Bezug auf die Anzahl der verwendeten Zeichen orientieren Sie sich an der Zellengröße des Power-Point-Shapes. Falls Sie zu viele Zeichen verwenden, wird über den Zellenrand hinaus geschrieben.
Der Pfad lautet:
Text → [eingegebener Text]
Dimension-Element
Sie setzen mit dem Mapping-Element Dimension nicht nur fort, nachdem Sie z.B. eine Unit gepickt haben, sondern Sie starten mit diesem Element auch Ihren Picker-Pfad. Dafür stehen Ihnen die Fragetexte der Survey und deren Dimensionsausprägungen - falls vorhanden - zur Verfügung. Starten Sie mit dem Dimension-Element, dient es Ihnen dazu, die Shape-Zellen mit dem Frage- oder Dimensionsausprägungstext zu befüllen.
Die Darstellung im Inspektor gliedert sich folgendermaßen:
Fragetext der ersten Frage der Umfrage
Dimensionsausprägung(en) der Frage
Fragetext der zweiten Frage der Umfrage
Dimensionsausprägung(en) der Frage
usw.
Sie picken die Pfade:
Dimension → [Fragetext] oder Dimension → [Dimensionsauprägung]
Sie setzen fort mit:
Label
Scale
Setzen Sie mit Label fort, ist der Term umgehend valide.
Setzen Sie mit Scale fort, bauen Sie den bereits betretenen Picker-Pfad dahingehend aus, dass die zur Frage vorhandene Skalenausprägung abgefragt und für den Report ausgewählt werden kann.
Sie picken:
Dimension → [Fragetext/Dimensionsausprägung] → Scale → [Skalenausprägung]
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